Orchestrierter Klimawandel und stillgelegte Jugend

Our World is on Fire: Weltweit erfolgreicher Klimakomponist wird zum Klimakritiker!

Noch vor wenigen Jahren konnte der Komponist Rainer Bartesch mit dem Klimapanik-Oratorium „Our World is on Fire“ einen Welterfolg feiern. Er verfolgte dabei keine finanziellen Interessen – vielmehr war es ihm ein persönliches Anliegen, unsere Welt für seine Nachkommen vor dem „Verbrennen“ zu bewahren.
Ausgerechnet diese Welttour führte jedoch zu einer Begegnung, die seine Sicht vollkommen veränderte und den Schleier der Täuschung vor seinen Augen wegzog. Statt seinen Erfolg kommerziell auszuschlachten, vollzog er eine komplette Kehrtwende. Wie es dazu kam, erfahrt ihr in diesem Interview.

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Am Montag, den 4. Mai 2026 um 19 Uhr, wird der Film „Aufstand der Jugend“ im City Kino in Berlin-Wedding gezeigt. Der Regisseur und viele Mitwirkende stammen aus der Fridays-for-Future-Bewegung. Doch sie treibt nicht nur das Thema Klima um – auch Bildung und Demokratie brennen ihnen auf den Nägeln.
Mit beharrlichen und engagierten Aktionen im Bundestag standen sie offenbar kurz davor, tiefgreifende politische Veränderungen anzustoßen. Letztlich scheiterten sie jedoch an einem Establishment, das sich an seine hart ergaunerten Pfründe klammerte.

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Bereits Anfang Mai wurde der Film „Aufstand der Jugend“ im südbayerischen Starnberg unter freundlicher Mithilfe von Rainer Bartesch gezeigt. Dort kam er mit den jungen Menschen ins Gespräch. In vielen Punkten waren sie unterschiedlicher Meinung – und gerade deshalb entstand an diesem Ort etwas Besonderes: eine kleine Revolution.
Sie redeten miteinander, mochten und respektierten sich. Das ist in Deutschland sicher nicht zum ersten Mal geschehen, dennoch war es ein starkes Zeichen für die Überwindung von Spaltung.

Webseite Aufstand der Jugend

Wenn ihr euch einen Hauch von sanfter (R)evolution gönnen wollt, hört euch an, wie Rainer liebevoll von den kontroversen Gesprächen mit den jungen Leuten berichtet. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht die Themen selbst, sondern das gegenseitige Zuhören und die Empathie.

Webseite Rainer Bartesch