Ballweg-Interview – Deutschland im Vergleich mit einem Entwicklungsland

Unzählige Demos in ganz Deutschland, neun Monate Untersuchungshaft und Gerichtsverhandlungen, die sich hingezogen haben wie Kaugummi aus weichem Asphalt … sowie die Beschlagnahmung eines nicht unerheblichen Vermögens durch Behörden, die selbst so klamm sind, dass sie es einfach nicht übers Herz bringen können, den so mühsam eingesammelten Schatz dem rechtmäßigen Eigentümer wieder zurückzugeben – das ist die Erfahrung des Demokratie-Rebellen und Unternehmers Michael Ballweg mit dem deutschen Staat.

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Kein Wunder, dass er sich in El Salvador inzwischen viel wohler fühlt; wird einem dort sogar das Portemonnaie hinterhergetragen, wenn man es mal irgendwo liegen lässt. Ein weiterer Punkt sind die immer besser werdenden Infrastrukturen in dem Entwicklungsland. Die Straßen sind größtenteils schon in einem besseren Zustand als hierzulande, während bei der Stromversorgung noch deutlich Luft nach oben ist – aber keine Angst: Da werden wir die Zentralamerikaner schon noch unterholen. Die salvadorianische Bitcoin-Freundlichkeit ist ebenfalls nicht zu unterschätzen

Ferner plaudern Micha und ich noch über die Schwierigkeit, deutsche Friedenstruppen zu mobilisieren, da viele alternative Medien sich inzwischen zu fein sind, entsprechende Infos zu verbreiten. Er platziert seine Meinung zu Donald Trump und der AfD, wir streifen ein bisschen das Gespräch zwischen Ben und Björn, erläutern galoppierendes Debanking, Zensur und Überwachung und landen schließlich bei Mainstream-Tentakeln, die uns immer wieder in die Matrix zurückziehen.

Anbei einige Links, die dir helfen können, digitale Verantwortung für dich zu übernehmen.

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