Israelische Frauen- und Friedensaktivistin in Berlin

Um den üblichen Reflexen, die sich aus leidvollen Erfahrungen der Vergangenheit nähren, einen Riegel vorzuschieben: „Nein! Wer sich für Frauenrechte- und bedürfnisse einsetzt, kämpft nicht automatisch gegen Männer! Wer sich für Gleichberechtigung einsetzt, meint damit nicht Gleichmacherei. Es geht vielmehr darum unser aller Männlichkeit und Weiblichkeit miteinander in Einklang zu bringen.

„Women For Peace“ hatte Yael Deckelbaum aus Israel eingeladen, in der Genezarethkirche in Neukölln ein Konzert zu geben. Was wir dann erlebten ging weit darüber hinaus „einem Konzert beizuwohnen!“ Es war unbeschreiblich! Vorher konnte ich noch locker einige Interviews mit den Besuchern gestalten. Wir sprachen darüber, wie sie von dem Event erfahren haben, wer sie sind, welche Erwartungen sie haben und was sie überhaupt so in Bezug auf Männlichkeit und Weiblichkeit bewegt.

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Nachher waren die meisten Besucher einfach sprachlos. Es war kaum noch ein Wort aus ihnen herauszukriegen. Warum das so war, hört ihr natürlich im Podcast.

Hier die Ankündigung von „Women for peace“ auf der Seite https://www.burning-women.de/

Yael Deckelbaum ist eine große Inspiration für unserer Community. Sie hat 2018 große Frauenmärsche organisiert, welche primär gemeinsam von israelischen und palästinensischen Frauen getragen wurden und auf den seit Jahren fortwährenden Krieg am Gazastreifen aufmerksam machen sollten. Ihre Musik war sehr präsent auf unserem Multikulturellen Frauenmarsch in Berlin am 28.02.2021. Mit einer persönlichen Videobotschaft via FB hat sie ihre Energie für uns aus Israel geschickt.

Buchtipp der interviewten Autorin Eva-Maria Zander: Aufstehen in der Weiblichkeit

Hier gibt es den magischen Kakao

Tipp: Interview mit Kilez More